Donnerstag, 18. Mai 2017

#projektbonsai

Schon immer haben sie mich fasziniert - die kleinen Baumriesen. Und tatsächlich hatte ich irgendwann vor ein paar Jahren einen vom Schweden. Der ging mir allerdings jämmerlich ein, weil ich natürlich keine Ahnung hatte.

Nun keimten die Kastanien von unserem Baum munter im Sandkasten vor sich hin. Und natürlich nutzte ich die Chance, um mir einen kleinen Traum zu erfüllen und einen Bonsai zu ziehen.

Mittlerweile bin ich etwas schlauer. Die Kastanie muss also ein Outdoorbonsai werden.



Für die Indoorvariante habe ich einen Zweig vom Liguster geschnitten. Durch das Immergrün soll es jedenfalls ganzjährig eine gute Indoorvariante sein.
Ich bin gespannt wie gut es mir gelingt. Geduld ist nicht gerade meine Stärke. Das sollte eine gute Übung sein, um mich weiter zu entwickeln. Außerdem schafft es natürlich auch Erfolgserlebnisse und Ruhe.


Ein weiterer Pluspunkt ist: ich hätte gern viel mehr Bäume im Garten. Aber die werden eben sehr groß und natürlich müssen sie gepflegt werden. Das ist ein hoher Aufwand. Mal so eben in den Baum klettern und ausästen geht nicht jeden Tag. Und natürlich nehmen sie auch Platz weg.

Ein Bonsai kann da etwas besser auf Arbeitshöhe gepflegt werden.
Ich werde jedenfalls berichten.

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